Stina Lindemann ist schuld, dass ich zur „Mörderin“ wurde.

Stina Lindemann ist schuld, dass ich zur „Mörderin „wurde. Eigentlich wollte ich eine gemütliche Geschichte über drei ostfriesische Schwestern im Rentenalter schreiben. Aber Stina wurde während des Schreibens derart bösartig, sodass ich gezwungen war, sie in ihrem kriminellen Tun zu begleiten.
Bei Stina brennt noch Licht-Ostfrieslandkrimi
Stina Lindemann, Mitte sechzig, lebt mit ihren beiden Schwestern in einem gemütlichen Haus in Leer/ Ostfriesland. Männer sind bei Stina gar nicht gerne gesehen. Sie tut alles, um männliche Wesen aus dem Haus fernzuhalten. Dafür ist sie bereit alles zu tun. Und deshalb liegt auch der Ehemann ihrer Schwester Rieke tot im Gartenstuhl. Und das ist nicht der einzige Mann, der verschwindet …
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Friesenhuus-Ostfrieslandkrimi

Alles, was in Ostfriesland Rang und Namen hat, befindet sich im Hotel Friesenhuus in Leer, denn der bekannte Schmuck-Unternehmer Habbo Hohboom feiert seinen Fünfundsechzigsten. Doch während der Feier verschwindet sein Sohn Peter spurlos, und schon bald wird die Befürchtung zur Gewissheit: Der Juniorchef wurde entführt.

Die junge Krimi-Schriftstellerin Janneke Hoogestraat, die gerade im Friesenhuus einen Werbejob angenommen hat, ist vor Ort und voll in ihrem Element – ganz ungefragt ermittelt sie kräftig mit. Schnell wird klar, die Familie und das Unternehmen Hohboom sind geprägt von Streit und Machenschaften. Und so weigert sich der Schmuck-Millionär, das Lösegeld zu zahlen, denn er glaubt, sein Sohn habe die Entführung nur inszeniert. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf …

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friesenhuus


Lesung mörderische Teezeit

Ostfriesland, das sind blauer Himmel, herrlich grüne Wiesen, Schafherden die friedlich am Deich grasen. Es ist immer Zeit für ein Tässchen Tee und einen gemütlichen Schnack. Doch trügt diese Idylle womöglich?
Die Krimi-Autorinnen Ele Wolff, Ednor Schuchardt-Mier und Susanne Ptak decken mörderische Geheimnisse auf, die sich hinter geschlossenen Türen gemütlicher Friesenhäuser verstecken …

Am Samstag, den 8. Oktober 16 um 19.30 Uhr- Eintritt 5 €. Das Teemuseum ist ab 19 Uhr geöffnet. Im Bünting Teemuseum, Brunnenstraße 33, 26789 Leer (Ostfriesland)

Fotoquelle:  Bünting Teemuseum.Buenting Teemuseum in Leer

 

 

 

Ein vierjähriges Mädchen in Ostfriesland verschwindet…

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„Ich halte es nicht mehr aus“, flüstert Caroline ter Hark. „Ich muss wissen, was mit dir passiert ist Kyra.“ Immer wenn Caroline ihrer Tochter, die vor zwanzig jahren verschwunden ist, nahe sein will, setzt sie sich an den Museumshafen in Leer und grübelt.

An einem Septembertag verschwindet die vierjährige Kyra spurlos – ein Ereignis, welches die Welt ihrer Mutter Caroline völlig aus den Angeln hebt. Sie und ihr Mann Enno entfremden sich zunehmend, und erst nach Jahren gelingt es Caroline, einen Neuanfang zu starten. Doch die Trauer und die Ungewissheit über das Schicksal ihrer Tochter bleiben. Dann – fast 20 Jahre später – trifft sie Theo Schneider wieder, beide arbeiten im selben Hotel in Leer. Er war damals verdächtig, etwas mit dem Verschwinden der kleinen Kyra zu tun zu haben. Wie in einem Wahn spioniert Caroline Theo Schneider hinterher. Was ist damals wirklich passiert? Ist Kyra womöglich noch am Leben? Caroline ist fest entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, egal wie…

Ein Septembertag in Leer-Ostfrieslandkrimi

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Das Geheimnis der Schwestern

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„Bei Stina brennt noch Licht“-Ostfrieslandkrimi

+++Die unverheirateten Lindemann-Schwestern, drei schrullige ältere Damen, leben seit Jahrzehnten zusammen. Elske hat außer ihren Fernsehserien keine anderen Interessen, Stina als älteste steht mit strenger Hand dem Haushalt vor, einzig Rieke zeigt Interesse an Männern. Aber aus den Beziehungen wird nie etwas, der erste verschwindet auf unerklärliche Weise und der nächste verstirbt plötzlich. Da geht etwas nicht mit rechten Dingen zu, aber Verbrechen im beschaulichen Leer in Ostfriesland? Die chaotische Privatdetektivin Lilly nimmt die Ermittlungen auf…

Erschienen im Klarant Verlag  in allen ebook shops

Ostfrieslandkrimi- Neuerscheinung

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Ein Septembertag in Leer-Ostfrieslandkrimi

An einem Septembertag verschwindet die vierjährige Kyra spurlos – ein Ereignis, welches die Welt ihrer Mutter Caroline völlig aus den Angeln hebt. Sie und ihr Mann Enno entfremden sich zunehmend, und erst nach Jahren gelingt es Caroline, einen Neuanfang zu starten. Doch die Trauer und die Ungewissheit über das Schicksal ihrer Tochter bleiben. Dann – fast 20 Jahre später – trifft sie Theo Schneider wieder, beide arbeiten im selben Hotel in Leer. Er war damals verdächtig, etwas mit dem Verschwinden der kleinen Kyra zu tun zu haben. Wie in einem Wahn spioniert Caroline Theo Schneider hinterher. Was ist damals wirklich passiert? Ist Kyra womöglich noch am Leben? Caroline ist fest entschlossen, die Wahrheit herauszufinden, egal wie…

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Ostfriesischer Reeder erstochen

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Lust auf ein Texthäppchen aus „Stummes Herz“, dem neuen #‎Ostfrieslandkrimi‬
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[…] Der Strauß aus Plastikblumen, der in einem Gurkenglas auf dem Büroschrank stand, wackelte gefährlich.
»Mach doch einer mal die Tür zu. Es zieht wie Hechtsuppe und alles fällt herunter.« Jantjes Kollege Wilke Jansen saß an seinem Schreibtisch in der Redaktion der Ostfriesenzeitung und war stinksauer. »Ich hatte erst letztes Wochenende Dienst. Ich
finde das unfair.«
»Vielleicht tauscht Torben mit dir?«, versuchte Jantje ihn zu trösten und packte eilig Unterlagen in ihre Tasche. Sie musste noch den Bericht über die Einweihung der neuen Halle des Geflügelzüchtervereins verfassen und in einer halben Stunde war sie mit Henriette verabredet, um mit ihr den Ort in Ditzum anzusehen, an dem man Annika Pattberg gefunden hatte.
Sie hatte es eilig, die Redaktion zu verlassen.
Trotz Nachrichtensperre der Polizei war durchgesickert, dass man die schwer verletzte Gattin des ermordeten Reeders aufgefunden hatte. Daraufhin hatte Henriette kurz mit Hauke telefoniert und er hatte ihr die nötigen Einzelheiten verraten. Dass die Kollegen vermuteten, dass sie als Mitarbeiterin der Detektei Honig mehr über die jeweiligen Fälle wusste, war für Jantje nichts Neues. Bisher war es ihr jedoch immer erfolgreich gelungen, sich aus der Affäre zu ziehen. Doch bei dem Fall Pattberg war das etwas anderes. Das Medieninteresse war groß, die Journalisten standen in den Startlöchern, um Einzelheiten zu erfahren….[…]
+++ Im beschaulichen ostfriesischen Ort Leer wird der Reeder Jan Pattberg in seiner Villa tot aufgefunden – erstochen, mitten ins Herz! Die Privatdetektivin Henriette Honig ermittelt gemeinsam mit ihrer Nichte Jantje im Auftrag der Familie des Toten. Schnell wird der dubiose ostfriesische Rechtsanwalt Gerd van Lowen zum Hauptverdächtigen. Durch einen gemeinsamen Grundstückskauf profitiert er finanziell enorm vom Tod des Reeders. Der jedoch war auch für seine zahlreichen Affären bekannt. Hat es seine Frau Annika nicht mehr ausgehalten und ihn aus Eifersucht getötet? Seit dem Mord an ihrem Mann ist Annika Pattberg spurlos verschwunden…+++
‪#‎Ostfriesland‬ ‪#‎Ostfriesen‬ #Ostfrieslandkrimi

 

Ostfriesische Leseprobe-Das stumme Herz

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Leseprobe aus dem Ostfrieslandkrimi „Das stumme Herz“

Leise stieg sie die Treppe zum ersten Stock hinauf. Dabei bemühte sie sich, durch Verlagerung ihres Gewichtes das Knarren der alten Holztreppe zu mindern.

Das Ehepaar Pattberg schlief schon seit ein paar Jahren getrennt. Die Haushälterin stand vor der Schlafzimmertür ihres Chefs und klopfte zaghaft an die schwere Holztür.

»Herr Pattberg?« Sie legte ihr Ohr an das Türblatt.

Nichts rührte sich. Sie klopfte erneut, jetzt etwas fester. Von drinnen kam kein Laut. Vorsichtig drückte sie die Klinke nach unten und schob die Tür auf. Die geschlossenen Vorhänge ließen auch nicht den winzigsten Hauch eines Lichtstrahls ins Zimmer.

»Hallo Herr Pattberg? Sie haben sicherlich verschlafen.« Frida war die Situation mehr als unangenehm. Sie betrat die Räume der Herrschaften nur in deren Abwesenheit, um dort ihren Pflichten als Haushälterin nachzugehen. »Guten Morgen Herr Pattberg.«

Entschlossen betätigte sie den Lichtschalter. Grell flammte das Deckenlicht auf und tauchte die Szene in gleißendes Licht. Jan Pattberg saß aufrecht in seinem Bett, den Rücken an das hölzerne Kopfteil gelehnt. An der Stelle, wo sonst ein Einstecktuch in der Brusttasche seines teuren maßgeschneiderten Anzugs steckte, ragte der dunkle Griff eines Messers aus seiner Brust, umrahmt von großen dunkelroten Blutflecken.

Innerhalb von Sekunden hatte Frida Wilken die Situation erfasst, schlug entsetzt die Hände vor den Mund und lief auf die Tür des gegenüberliegenden Zimmers der Hausherrin zu. Mit einem entsetzten Schrei riss sie die Tür auf, schaltete das Licht an und starrte auf das leere unbenutzte Bett von Annika Pattberg.

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Stummes Herz 1